Zu diesem Jubiläum gibt es auch einen besonderen Gottesdienst
Alle sind herzlichst eingeladen

Zu diesem Jubiläum gibt es auch einen besonderen Gottesdienst
Alle sind herzlichst eingeladen

Schüler, Schülerinnen, Lehrer:innen und Familien waren bei der interreligiösen Schuljahreseröffnungsfeier in Bichelsee-Balterswil dabei. Die Feier basierte auf dem Bilderbuch „Punchinello“ von Max Lucado und der Message „ich bin einmalig.“
Schon bei der Begrüssung an der Kirchentüre wurden den erstaunten Teilnehmenden blaue Punkte und goldene Sterne aufgeklebt. Des Rätsels Lösung kam man näher, wenn man das Bilderbuch „Punchinello“ kannte, diese Holzpuppe vom Volk Wemmick, erschaffen von Eli, dem Schnitzer. Sie verteilen einander Sticker: Sterne für die Schönen und Talentierten, Punkte für die Ungeschickten und Tolpatschigen. Zu denen gehört Punchinello – und weil er von allen nur Punkte erhält, ist er total verzweifelt. Als er von Eli, seinem Schöpfer, hört, macht er sich auf den Weg zu ihm. Eli sagt ihm etwas ganz Wichtiges: „Du bist einmalig. Du bist gut, so wie du bist, denn ich habe dich so gewollt.“ Damit ändert sich für Punchinello sein Leben: überzeugt von dieser Zusage fallen immer mehr Punkte fallen von ihm ab. Das heisst: „Nicht das, was andere über uns denken, sondern das, was wir selbst über uns denken, ist wichtig.“
Mit viel Euphorie wurden danach die eigenen Punkte und Sterne auf einen Flip Chart geklebt und im Anschluss mit den Worten „Ich bin einmalig“ überdeckt. Dadurch verloren sie ihre bestimmende Kraft.
Lieder und Gebete trugen zur Vertiefung dieser Feier bei. Musikalisch leisteten Peter Baumann am E-Piano und Levin Lackner, mit seinem Saxophon, dazu einen wertvollen Beitrag.
Dankbar ist das zufriedene Vorbereitungsteam, dass es auch in diesem Schuljahr möglich war, mit der Unterstützung von Schulbehörde und Lehrerschaft eine gemeinsame Feier zu gestalten.
Claudia Widmer/apo



Sonntag für Sonntag laden christliche Kirchen zum Gottesdienst. Ist der Ablauf des auch in groben Zügen geregelt, so kann man doch auch mal was Neues ausprobieren. Wie wäre es mit einem Espresso – Gottesdienst? Neu auch in Bichelsee.
Am Samstagabend, einmal im Monat. Kurz und kräftig, wie ein guter Espresso. Modern, mit anderen Liedern.
1 x Bibeltext
1 x Predigt
2x Gebet
2 x Lied oder auch mal ein Chor
Einfach vorbeikommen. Einmal im Monat samstags 19:00 Uhr
Infos unter Agenda

Ökumenischer Schurtengottesdienst am 18. August 2024
Nach einer wunderschönen, heissen Sommerwoche stellte das Wetter exakt zum Sonntag auf Regen um. So fand der Gottesdienst leider nicht in Schurten unter freiem Himmel, sondern regengeschützt in der evangelischen Kirche Dussnang statt.
Nun, zum Gottesdienstthema passte der Regen, stand doch ein Baum im Mittelpunkt, der am Wasserbach steht. Er gedeiht prächtig und bringt Frucht, weil ihn das Wasser nährt. Ein solcher Baum sei zu vergleichen mit Gläubigen, heisst es in Psalm 1. Pfarrer Appl führte diesen Vergleich weiter aus:
Menschen, die im Glauben an Gott leben, können aus dieser Energiequelle wachsen, gedeihen und fruchtbar werden für andere. Ihre Wurzeln gründen tief und finden auch in kargen Zeiten, bei Trockenheiten, noch zum nährenden Gut.
Die Kinder, die noch nicht einer Predigt zuhören mochten, konnten während dieser Worte statt der Ohren die Farbstifte spitzen und ein Baumbild malen. Pfarreiseelsorger Simon Bachmann betete mit der Gemeinde, und Myriam Roth entlockte dem E-Piano lüpfige Weisen aus dem Schweizer Liedrepertoire.
So gingen die meisten Gottesdienstbesuchende nach dem Gottesdienst geistig gestärkt und wohlgelaunt hinüber ins Kirchgemeindehaus, wo Wurst und Brot und ein reiches Kuchenbuffet zur körperlichen Stärkung einluden.
Alle ab der 5. Klasse zum Bräteln an die Hackenberghütte in Balterswil. Wie wär`s?

In der Evang. Kirche Amriswil erhielten am 30. Juni fünf Frauen und ein Mann nach dreijähriger Ausbildung das Diplom als Katechetinnen und Katechet.
Der Sonntagsgottesdienst bot den festlichen und feierlichen Rahmen für diese schöne Feier.
Die neuen Katechetiklehrpersonen, ihre Ausbildenden und die Verantwortlichen aus Amriswil gestalteten gemeinsam den Gottesdienst.
Seiner Predigt legte Pfr. Lukas Butscher den Text «von der Aussendung der Zwölf» aus Matthäus 10 zugrunde. Er stellte einen Bezug zur aktuellen Fussball-WM her, wobei, wie er bemerkte, die neuen Katechetinnen und der Katechet nicht auf den Rasen, sondern in den Weinberg geschickt werden.
Pfr. Butscher mutmasste, dass es einigen von uns vielleicht leichter fällt, sich mit der Fussballnationalmannschaft zu identifizieren, als mit der frohen Botschaft.
In ihrer Ansprache dankte Kirchenrätin Ruth Pfister allen Ausbildenden für ihren Einsatz während der letzten drei Jahre. Die neuen Katechetinnen und der Katechet haben in der Ausbildung viel gelernt, ihren Horizont erweitert und bereits praktische Erfahrungen gemacht. So haben sie erfahren, wo die Herausforderungen und Chancen im Religionsunterricht liegen können. Dabei sei es wichtig, bei den Kindern Kopf, Herz und Hand anzusprechen und das weiterzugeben, was den Religionslehrpersonen selber wichtig ist. Die eigene Überzeugung und Dankbarkeit gegenüber Gott strahlt aus und kann so auch die Herzen der Kinder erreichen.

Die Diplomandinnen und der Diplomand erhielten ihr wohlverdientes Diplom und nach dem Gottesdienst feierten alle bei einem Apéro weiter.
Wie sollte es anders sein: auch an diesem Samstagabend regnete und regnete es. Nichtsdestotrotz versammelte sich aber eine ansehnliche Gruppe zum ökumenischen Wald-Gottesdienst in der Hackenberghütte in Balterswil – ein trockener und warmer Ort, an dem man sich wohlfühlen konnte.
Pfarrer Appl brachte schon zu Beginn die Anwesenden zum Lachen, denn er begrüsste mit den Worten: Toll, haben so viele den Weg hierhin gefunden, und das bei diesem sch…-schönen Wetter. Zusammen mit Pfarreiseelsorger Simon Bachmann führte er durch den Gottesdienst. Das Thema an diesem Abend lautete „Schafe brauchen einen Hirten“. Nebst dem bekannten Psalm: „Der Herr ist mein Hirte“, dem gemeinsamen Vater unser/unser Vater, Bibeltexten und weiterführenden Gedanken zum Thema, rezitierte Pfarrer Appl ein Gedicht, welches nochmals den Bibeltext vom guten Hirten und dem verlorenen Schaf wiedergab. Durch sein schauspielerisches Talent, wurden sogar die Kinder, welche in der Bastelecke unter der Leitung von Sabrina Bachmann fleissig am Werkeln waren, aufmerksam und hörten gespannt zu. Die Musikgesellschaft Eintracht Bichelsee-Balterswil umrahmte mit feierlichen Klängen den Abend und begleitete die Lieder, welche ausgezeichnet zum Thema passten.
Das anschliessende Beisammensein durfte bei Wurst, Brot und Kuchen genossen werden. So wurde bis zum Eindunkeln geplaudert und gelacht. Dem Wetter zum Trotz fühlte man sich wohl unter Dach und Fach. Claudia Widmer.
Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück, war das Motto an den beiden Nachmittagen in Bichelsee und in Dussnang. Wir begaben uns als Pilger auf den Schwabenweg und entdeckten dabei Ringelnattern und Blindschleichen. Grosse Baumwurzeln oder Steine, die den Weg schwierig begehbar machen, sind wie Herausforderungen im Leben. An ihnen können wir wachsen und Gott vertrauen lernen. Im Rahmen des CREATISSIMO hatten Jugenddiakon Martin Wieland und Team eingeladen zu dieser Pilgerreise eingeladen.


Auf den Spuren der Reformation

Zum Lehrplan der Religionsschüler und -schülerinnen gehört das Thema «Reformation». Dies wurde in den letzen Wochen in der 6. Klasse ausführlich behandelt. Am Mittwoch, dem 12. Juni, stand darum ein Ausflug nach Zürich auf dem Programm. Bei einer spannenden Führung im Fraumünster erfuhren sie allerlei Wissenswerte über die Zeit der Reformation: Warum es in den reformierten Kirchen keine Bilder gibt oder wieso es in Zürich plötzlich Schulen gab. Auch die Geschichte der Kirche Fraumünster wurde ihnen mittels der wunderschönen Wandmalereien näher gebracht.
Nach dieser Führung durften sie auch noch einen Blick ins Grossmünster, der Heimatkirche unseres Reformators Ulrich Zwingli, werfen.
Eine feine Glace rundete den interessanten Nachmittag ab.
Jugendgottesdienst
Traditionell ist der letzte Jugendgottesdienst des Schuljahres für die 6. Klasse reserviert. Vor ihnen liegt mit dem Wechsel vom Schulhaus Rietwies bzw. Traber ins Lützelmurg. Dort lernen sie andere Jugendliche und Lehrpersonen kennen. Dieser Schritt ist nicht nur mit Freude verbunden, der Gedanke, dass Gott mit seinem Segen immer bei ihnen ist, macht den Übertritt vielleicht ein wenig leichter.
In diesem «Abschlussgottesdienst» hörten die Jugendlichen die Geschichte einer Schnecke, die ein Segen war und dies fast nicht glauben konnte. Das Wasser, mit dem die Hände der Schüler:innen besprüht wurden, war hier Symbol des Segens, der immer da ist und hofft, dass er auf fruchtbaren Boden fällt, damit Leben spriessen und gedeihen kann.
Nach dem Gottesdienst waren die Jugendlichen von den Religionslehrerinnen zum Hamburger Essen eingeladen, womit dieser Abend gemütlich ausklang.


Für Samstagabend, den 22. Juni laden die evangelischen und katholischen Kirchenvorsteherschaften von Bichelsee und Dussnang zum gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst zur Hackenberghütte ein.
Der von Pfarrer Karl F. Appl und Pfarreiseelsorger Simon Bachmann gestaltete familienfeundliche Gottesdienst steht unter dem Thema: Hirte. Für die Kids gibt es ein besonderes Programm.
Wie in den vergangenen Jahren wirkt auch eine Formation der Musikgesellschaft Bichelsee-Balterswil im Gottesdienst mit.
Anschliessend an den Gottesdienst ist Gelegenheit noch eine Weile zusammenzubleiben und den (hoffentlich) lauen Sommerabend zu geniessen.
Herbstferien für uns:
In Kempten sind die Römer los…. und vieles andere mehr, das man bestaunen und erleben kann


Am Sonntag den 5. Mai liessen sich in der Kirche Dussnang 5 Jugendliche konfirmieren. «Glück» das war ihr Thema, das sie auch anhand eines selbsgedrehtenVideos vertieften. Nach dem Konfirmationssegen hiess Martin Dönni, Präsident der Kirchenvorsteherschaft, die Jugendlichen herzlich in der Kirchgemeinde willkommen und lud sie ein, sich auch weiterhin in der Kirche zu engagieren. Im Anschluss waren alle Gottesdienstbesucher herzlich zum Apero eingeladen, zu dem auch die Musikgesellschaft den passenden Rahmen lieferte. Präsident und Pfarrer zeigten sich sehr zufrieden.
Siehe weitere Bilder unter Fotogalerien
Frohsinnstrasse 2a
8374 Dussnang
Sekretariat
Edith Zeller
Tel. 071 977 19 63
sekretariat@evang-dussnang-bichelsee.ch Mo & Fr, 8.00 bis 11.00 Uhr
Di, 8.00 bis 16.00 Uhr
Tünde Basler-Zsebesi
Tel. 071 977 15 23 / 077 438 89 60 pfarramt@evang-dussnang-bichelsee.ch
Gesprächszeit im Kirchgemeindehaus:
Dussnang, Dienstag 9.00 bis 11.30 Uhr
Bichelsee, Donnerstag 13.00 bis 15.30 Uhr
