Mit einer gewissen Spannung warteten am 27. April viele Kinder vor dem Kirchgemeindehaus Dussnang. Die Chinderchile hatte für diesen Vormittag «Auf den Spuren von Petrus» eingeladen.
Das Tageslied «Vertrau uf de Herr Jesus vo ganzem Herze» war bald kraärtig im Haus zu hören. Es passte ja auch sehr gut zur Geschichte von Petrus und dem Fischfang, in der Petrus auf Jesus vertraut und so seine Hilfe erfährt.
Auch das Mittagessen passte zum Thema, nämlich «Seeschlangen» (Hot dogs) und am Nachmittag «Fisch» beim Basteln das grosse Thema.
Zum Abschluss durfte jedes Kind eine Tasche voller Erinnerungen mit nach Hause nehmen!
Ein herzlicher Dank geht an die Leiterinnen der Chinderchile Dussnang, Bettina Sturzenegger und Hildegard Berger, die von Martina Kägi und Jugendlichen der Oberstufe tatkräftig unterstützt wurden.




Als nach dem variantenreichen Frühstücksbuffett Bruno Flater, Präsident des Seniorenkreis Bichelsee, den Referenten des Vormittags, Daniel Meili von der Kapo Thurgau ansagte, bekam dieser sofort alle Aufmerksamkeit. «Sicher unterwegs im Internet», mit Witz praktischen Tipps erreichte er schnell die Zuhörenden.
Herzlich laden wir ein zum gemeineinsamen 


Die Chinderfiir zum Suppentag fand ökumenisch im evang. Kirchgemeindehaus Dussnang statt. 48 Kinder freuten sich über unsere Einladung und warteten gespannt auf die Geschichte, Jesus und die arme Witwe. Die Geschichte spielt im Tempel von Jerusalem, dort konnte Jesus beobachten wie ein reicher Herr den Tempel betrat und mehrere schwere Geldstücke in den Opferstock warf. Nach ihm kam eine arme Witwe, sie war noch gar nicht so alt, ihre Kleider waren schon mehrfach geflickt. Sie wollte auch etwas spenden. Weil sie arm war, besass sie nur 3 Münzen. Dennoch spendete sie zwei der drei kleinen Kupfermünzen, die aber kaum zu hören waren, als sie in den Opferstock fielen. Alle im Tempel bewunderten und lobten den reichen Mann. Jesus rief die Menschen zu sich und sagte zu ihnen, ich versichere euch, diese Frau hat mehr gegeben als alle andern. Der reiche Mann hat etwas aus seinem Überfluss gegeben, sie hat alles geopfert, was sie geben konnte. So konnten wir mit den Kindern das Spenden thematisieren und dass manchmal sehr wenig ganz viel sein kann.